Akupunktur

Eine Akupunkturnadel mach noch keine Akupunktur...
Der Begriff Akupunktur leitet sich nicht aus dem Chinesischen, sondern vom Lateinischen ab. Er geht zurück auf acus = die Nadel und pungere = stechen. Bei dieser Therapiemethode wird die Haut und zum Teil darunter liegende Schichten an bestimmten Punkten mit der Nadel gestochen. Ziel ist es Erkrankungen vorzubeugen und das Immunsystem zu unterstützen, denn die TCM ist im eigentlichen Sinne eine prophylaktische Therapie. Die Akupunktur kommt aber auch bei chronischen Krankheiten und akuten Krankheiten zum Tragen und kann hier wunderbar unterstützen.
Ich habe eine umfangreiche theoretische und praktische Akupunkturausbildung an der Tiertherapeutenschule Vividus absolviert und arbeite mit verschiedenen Varianten der Akupunktur, je nach Bedürfnis des tierischen Patienten. Wenn Patienten ängstlich sind oder sich nicht gerne anfassen lassen habe ich verschiedene Möglichkeiten um Akupunkturpunkte und Meridiane zu stimulieren. Dies umfasst sowohl die Low Level Laser Therapie, Akupressur, Lichttherapie, Blutegel (die gezielt auf Akupunkturpunkte gesetzt werden können), sowie Taping.
Mir ist es wichtig eine ausführliche Anamnese zu erheben und Ihrem Tier somit die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Für eine Erstanamnese und Erstbehandlung planen Sie bitte zwischen 1,5 -2 Stunden in einer ruhigen Umgebung ein. Das Tier sollte vorab kein intensives Training gehabt haben und benötigt nach der Behandlung min 48Stunden Ruhe.
Einsatzgebiete für Akupunktur:
zur Prophylaxe und Unterstützung des Immunsystems
für alle älteren Tiere
chronisch degenerative Krankheiten wie z.B. Arthrosen
speziell beim Hund: Hüftgelenksdysplasie, Ellenbogendysplasie, Spondylose, Diskopathien, Cauda Equina…
speziell beim Pferd: Spat, Kissing Spines, Ataxie, Lahmheiten…
Atemwegserkrankungen
Headshaking
Morbus Cushing, PPID
Verdauungsproblemen…






